Von Innen kommen sie angeschossen, die kleinen und die großen Gedanken. Ohne zu warten, stürzen sie drauf los. Ein Stück und noch eines. Eigentlich will man gar keine Antworten haben. Wieso fragt man denn eigentlich? Manchmal verwirre ich mich selbst in meiner Hektik und dann geht alles zu schnell. Man sollte vielleicht einfach vor sich her schweben, langsam und geduldig. Die richtigen Gabelungen kommen schon noch.
Leider ist es manchmal sehr hart zu warten. Wenn ich meine Augen schließe, sehe ich vor mir immer wieder das gleiche Bild. Manchmal in verschiedenen Variationen. Die Hoffnung lässt einen erneut aufblühen und ein gleichbleibendes Gefühl setzt sich fest. In meinen Gedanken bin ich bei dir.
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6 Kommentare:
hm.
so langsam verstehe ich dich.
komisch. im moment versteh ichs nämlich selbst nicht ganz. lol
geht mir genau so.
aahja. ^^
ganz genau. ^^ normalerweise sind meine einträge nicht ganz so verwirrend. eine spur klarer. hihi. jeder hat mal seine phasen.
verwirrend? dann kennst du mich noch nicht.
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