Montag, Dezember 08, 2008

désemparé

Wie wird man etwas los, dass man gar nicht haben wollte? Ich habe nicht darum gebeten und ich sehe auch keinen Direkten Auslöser. Ich will einfach nur dass es weggeht. Vorschläge wie man das schafft? Ich kann nämlich nicht so weitermachen. Ich bin ratlos. Und irgendwann wird es vielleicht stärker wenn ich nicht aufpasse.

16 Kommentare:

Luca hat gesagt…

Auf manche Dinge hat man keinen Einfluss. Andere kann man durch direkte Konfrontation auflösen. Illusionen zerstören, Grundfeste schaffen. Manchmal hilft es sich selbst etwas einzureden. Wobei ich an das noch am wenigsten glaube.

Das wichtigste ist Klarheit schaffen. Welche Optionen hat man? Welche wählt man? Je länger man es vor sich herschiebt, desto schwerer wird es damit umzugehen. Oder es verschwindet einfach wieder.

Lisa hat gesagt…

Ich kann doch aber gar nicht wissen welche Optionen ich hab wenn ich nichtmal weiß woher alles kommt? Siehst du wo mein Problem liegt? Ich hab keine Ahnung was passiert.

Anonym hat gesagt…

Vielleicht solltest du unter Umständen mal einen Tick konkreter werden, damit man dir helfen oder Tipps geben könnte.

Du schreibst du weißt nicht woher es kommt, wie könnte man denn wissen wo das Problem liegt?

Wenn es Aliens sind die plötzlich auftauchen könnte man sagen, halte sie als dein Haustier oder verkauf ihre Untertasse, aber wie gesagt ohne genaues zu Wissen kann man auch nichts genaus sagen.

Rhabarbar, Rhabarber, Rhabarber

Luca hat gesagt…

Die Magie des abstrakten Schreibens und Denkens.

Was könnte passieren und wie könntest du es beeinflussen? Was erwartest du dir? Was willst du? Kannst du die Dinge in diese Richtung lenken?

Die Herkunft muss nicht immer wichtig sein.

fj hat gesagt…

ich bin für Konfrontation, weil ich Angst vor der Angst habe, deshalb auch ständig in Bewegung um nicht nachzudenken sondern zu handeln, allerdings oft falsch.

Lisa hat gesagt…

Ich weiß nicht was passieren kann. Auch nicht wie ich was beeinflussen kann. Ich erwarte mir dass alles wieder normal wird. Irgendwie. Wie soll ich Dinge lenken wenn ich nicht weiß woran alles liegt? Ich bin mindestens genauso ratlos wie ihr. Jaja.

Und wer ist eigentlich fj? nie gehört.

fj hat gesagt…

ich

fj hat gesagt…

tschuldigung hatte den Link vergessen.

Ich bin sozusagen dein Gegenteil, ich mag es nicht wenn alles normal und gewohnt abläuft, ich liebe das Chaos und die Veränderung, ich kann nur sehr wenig planen weil ich nie genau weiß wo ich bin und was der Tag bringt.

Lisa hat gesagt…

Oh, das ist dann wohl ein neuer Leser, wie nett^^
q
@fj: uaaahh ja Chaos und Veränderung ist nicht so ganz mein Ding, da würde ich irgendwann drin versinken..

fj hat gesagt…

macht mir gar nichts, wenn ich komme wird eigentlich immer alles gut.

Lisa hat gesagt…

Wie? Wenn du kommst wird alles gut? Das versteh ich nicht ganz.

fj hat gesagt…

Ich komme nicht um etwas schlecht zu reden oder nach Problemen zu suchen, ich packe an und es wird gut.

Lisa hat gesagt…

Ich suche doch auch nicht nach Problemen, das ist einfach so gekommen =/ Und nachdem ich nicht weiß was es genau ist kann ich es auch nicht einfach anpacken. Ich sag ja, sowas ist mir noch nieee passiert...

fj hat gesagt…

Ich bin Pragmatiker, Gefühlskalt trifft es ganz gut, damit sind schon mal eine menge Probleme ausgeschlossen, außerdem habe ich einen Blick für das Wesentliche.

franziska hat gesagt…

Dass dann eine menge Probleme ausgeschlossen sind,kann ich mir gut vorstellen...
Allerdings glaub ich,dass man mit "weniger Gefühlen" ,auch "weniger" teilnimmt am Leben selbst.(und eben auch weniger schöne Momente im Leben hat)

Zum eigentlich Problem(obwohl ich natürlich nciht herauslesen konnte,was du meinst xD ):
Menschen haben sowohl Up aber auch Downs und du vielleicht solltest einfach mal mehr Zeit für dich nehmen und Sachen machen,die dir persönlich wichtig sind...

fj hat gesagt…

es geht um das erkennen, inne zu halten und sich selbst zu betrachten bei dem was man macht, egal wie groß das Chaos um mich herum ist oder wie viel Stress ich habe, schaffe ich es ruhig zu bleiben einen Anfang zu finden.