みなさん、私は来週はいません。だから、メールがなくても気にしないでね
Dienstag, Dezember 25, 2007
Yasumi
みなさん、私は来週はいません。だから、メールがなくても気にしないでね
Sonntag, Dezember 23, 2007
Verzaubert
Adversativ
Manche Menschen strahlen etwas aus, etwas, was mir nicht besonders gut tut. Meine Füße frieren dabei ein, ich verstehe nicht, wie das passiert.
Mir ist schon klar, dass man sich nicht mit allen Personen verstehen kann, aber das geht schon fast ins Extrem. Wörter schocken mich, Blicke bohren sich in meinen Rücken. Ich versuche das Gute zu sehen, auch wenn es mir schwer fällt. Die Atmosphäre ist sehr niederdrückend, ich kann mit diesen Schwingungen nicht umgehen. Trotzdem würde ich es mir niemals erlauben, unfreundlich zu werden, immerhin ist jeder Mensch und verdient es, so zu behandelt werden, wie man auch selbst behandelt werden will. Geht es dir so wie mir, oder nicht? Du lachst. Ich nehme an, dass du dich wohl fühlst, wenigstens einer von uns.
Nach und nach wird es besser. Ich habe Zeit um darüber nachzudenken, vielleicht klappt es das nächste Mal. Ich werde mich bemühen, aber es könnte noch dauernd.
Ich frage mich wo meine Grenze ist. Es ist noch so viel Platz, für alles. Und überhaupt. Aber gestern ist schon wieder ein Stück verloren gegangen. Eine einzelne, stumme Träne läuft mir über das Gesicht. Mein Hals drückt. Wieder ein toter Hase auf der Straße. Ich finde es ungerecht, es tut so weh. Hilfe.
Der Gedanke daran, dass ich nach schrecklichen Situationen wieder auf wunderbare stoßen werde, lässt mich wissen, dass ich wieder Kraft sammle. Ich hoffe, dass sich das immer ausgleicht. Es darf nicht kippen.
Freitag, Dezember 21, 2007
Ecken abrunden
Danach
Jetzt genieße ich heute noch den letzten Schultag (ganz komisches Gefühl, dass ich jetzt 2 Wochen lang nicht gehe... hehe) und dann freue ich mich darauf, nächste Woche nach Oberösterreich zu fahren.
Ich schicke euch allen Winterbussis
Donnerstag, Dezember 20, 2007
Nebel
Es bringt einen nicht weiter, sich zu beschweren. Wenn man etwas hat, das einem nicht gefällt, sollte man versuchen es zu ändern. Ich versuche weiterhin, für andere da zu sein, wenn sie mich brauchen.
Wo bist du? Ich brauche dich. Ich warte geduldig, es ist wichtig nicht zu hetzen.
Dienstag, Dezember 18, 2007
Mein Herz
--> tut weh. Wegen Kleinigkeiten. Für andere sind es Kleinigkeiten. Für mich bedeuten manche davon die Welt. Ich verstehe sie nicht. Wie kann man darüber lachen, dass andere leiden? Wie kann man mit Absicht dieses Leiden verursachen? Heute bin ich nach Hause gefahren und habe auf der Straße einmal wieder einen toten Hasen gesehen. Überfahren. Das Fell rot gefärbt, mit seinem eigenen Blut. Wie kann man jemandem das Leben nehmen? Wer nimmt sich das Recht, ein Leben einfach so zu beenden? Ich bin verzweifelt. Es zerreißt micht innerlich so stark. Ich kann nicht mehr. Hört doch endlich damit auf. Bitte.

--> sprudelt über. Ich erfahre so viel Freundlichkeit. Ich spüre Wärme, fühle mich wohl und akzeptiert in einer neuen Welt. Auch ein paar Schritte weiter merke ich, dass es halten wird, ich genieße jede Minute. Ich versuche das Gefühl weiterzugeben, ich reiche das Licht herum. Ich frage mich ob es mit allem so klappt. Ich hoffe es. Ich habe schon lange nicht mehr mit so viel Ausdruck getanzt. Ich liebe Ballett.
Montag, Dezember 17, 2007
1 Meter weiter
Danach ist es gleich weitergegangen. Wieder habe ich etwas gesehen, wo ich mir im Nachhinein gedacht habe, dass ich etwas hätte tun sollen. Aber ich habe es nicht getan. Ich bin mir auch nicht sicher ob irgendjemand etwas getan hätte. Irgendwie hat es zu ehrgeizig gewirkt, um etwas zu unternehmen. Auf der anderen Seite denke ich mir, dass ich für jeden da sein will, der mich braucht. Vielleicht brauche ich noch mehr Anregungen um die feinen Unterschiede zu sehen. Um den Schritt zu gehen. Ich muss mich hier noch weiterentwickelt. Aber dass ich darüber nachdenke, ist für mich selbst schon gut. Ich weiß dass die Ansätze richtig sind. Irgendwann bin ich stolz auf mich. Der Moment wird kommen.
Den Rest habe ich leider vergessen und kann ihn nicht mehr wiedergeben, es ist schon zu lange her und ich hatte zu viel im Kopf.
Sonntag, Dezember 16, 2007
Verborgenes

Freitag, Dezember 14, 2007
Schlüssel
Donnerstag, Dezember 13, 2007
Glanz
Ich gehe spazieren, ober mir der Himmel voller Sterne. Der Anblick ist wunderschön. Alles leuchtet. Ich sehe eine Sternschnuppe und wünsche mir etwas.

An dieser Stelle muss ich noch hinzufügen dass es heute wirklich superwitzig in der Schule war (Davon abgesehen, dass der Physik Lehrer über meinem Federpenal Quecksilber verschüttet hat... Aber selbst das find ich im Nachhinein amüsant =) ). Wir hatten heute einen "Adventmarkt" im Festsaal und ich hab mit Alex die ganze Zeit Weihnachtslieder gesungen, was wirklich total Spaß gemacht hat. Im Kaffee war zwar zu wenig Milch, aber ok. Auch in den darauffolgenden Mathestunden ist es noch lustig zugegangen, wir waren einfach gut drauf. =) Danke an dieser Stelle an alle, die mir den heutigen Tag versüßt haben, der eigentlich das Potenzial für einen Samstag gehabt hätte. Zum Glück war es dann doch ein wunderbarer Wochentag.
Und wie angekündigt stell ich noch den Spruch von Mathe online:
I Would If I Could, But I Can't, So I Won't
Sperre
Weißt du was darüber? Nein. Du hast mich nie gefragt, aber wie kannst du dann so was sagen. Nicht urteilen ohne zu wissen was Sache ist. Das geht nicht. Du hast keine Ahnung, dennoch tust du so als könntest du alles überblicken. Es gibt viele Fälle von so etwas in der ganzen Welt. Ich denke an die anderen. Man darf nicht nur an sich selbst denken. Ich fühle mich fast schlecht, ich sollte mich erinnern wie gut es mir im Gegensatz zu anderen geht. Für kurze Zeit funktioniert es, aber immer wieder werde ich zurückgezogen. Ich hoffe du treibst dein Spiel nicht zu weit. Irgendwann werde ich meine Augen verschließen und weiterziehen. Noch bin ich stark genug um weiterzugehen. Ich habe so vieles was mir Kraft gibt, es lässt mich lachen. Nimm mir nicht meine Stärke. Ich habe zu lange dafür gekämpft. Beschlossene Sache. Du wirst sie mir nie nehmen.
Der Wind trägt deine Stimme schon wieder bis zu mir. Ich wische alles weg. Vergiss es. Wenn ich an die Lichter denke fühle ich mich geborgen, alles ist in Ordnung.
Kreise
Man muss den Kreis öffnen und Luft hineinlassen, damit man wieder frei atmen kann.
Neue Erfahrungen, neue Sichtweisen. Ich fühle mich frei, trotzdem muss ich weg. Ich warte bis die Sonne scheint, dann gehe ich. Vielleicht laufen sie dann nicht mehr im Kreis. Ich versuche weiterhin die Türen für manche aufzuhalten. Man ist nicht gezwungen sie alleine zu öffnen. Ich klettere auch gerne durch Fenster. Zu oft dem Spiegel entgegenzublicken ist nicht gut, aber ab und zu kann man einen Blick hineinwerfen. Man erkennt sich. Das Licht blinkt in einer beruhigenden Farbe.
Heute musste ich lächeln. Schön.
Montag, Dezember 10, 2007
Wind
Die Anzahl der nicht gerechtfertigten Dinge ist so groß, dass es mir schwer fällt zu begreifen wie das passieren konnte. Warum oft so falsch gehandelt wird. Warum oft gesehen wird, dass wer falsch handelt und keiner was dagegen macht.
Leider passiert manches so häufig, dass es nicht mehr als falsch aufgegriffen wird. Es ist schon so alltäglich, dass es normal auf uns wirkt. Wann fangen wir an umzudenken und erkennen nicht mehr, dass es uns stört?
Irgendwann wird sich der Wind drehen, er wird den Leute ins Gesicht schlagen. Auch denen die ein bisschen bewusster leben. Es stört mich. Es geschieht so viel was mir nicht gefällt. Nicht unmittelbar in meiner Nähe, aber es passiert trotzdem.
Heute wurde im Radio gesagt eine Einzelperson allein kann nichts machen. Das erste woran ich gedacht habe, war, dass wenn sich viele Einzelpersonen zusammenschließen, es eine Gruppe ergibt. Man ist nie alleine, obwohl man immer wieder Tage hat, an denen es so scheint. Nicht aufgeben. Es wird besser werden.
Als Abschluss möchte ich noch gerne Serkan Kaya (sehr genialer Musicaldarsteller) zitieren, weil ich finde, dass dieser Satz vieles mit sich trägt:
„...Doch einige Menschen verwechseln das Recht, ihre Meinung zu sagen, mit dem Unrecht andere zu beleidigen.“
Sonntag, Dezember 09, 2007
Sonnenstrahlen
Ich möchte hinaus, aber wieder werde ich festgehalten. Ich habe nicht einmal versucht mich zu lösen, obwohl ich genau weiß, dass ich das will.
Verschiedene Erlebnisse lassen uns zu den Menschen werden die wir sind. Was wir als Kinder gesehen haben, bleibt uns in Erinnerung, es prägt uns. Nach links und nach rechts, nach oben und nach unten. Ich frage mich manchmal, warum manche Menschen so reagieren, wie sie reagieren. Im guten Sinn genauso wie im schlechten. Wie man auf die Idee kommt, so zu sein wie man ist. Manche sind in eine bestimmte Richtung gar nicht, was gewissermaßen erschreckend ist. Für sich selbst. Ich habe das auch. Ich glaube jeder hat das. Irgendwann im Leben. Das ist nichts schlechtes, irgendwann entwickelt man sich auch auf dieser Ebene weiter, dann kann man den nächsten Schritt gehen. Es ist wichtig Geduld zu haben. Vor allem mit sich selbst, aber auch mit den Mitmenschen. Ich glaube, dass ich manchmal vergesse mit den anderen Geduld zu haben. Was ich aber auch nicht schlecht finde, es ist einfach menschlich. Man kann nicht an alles denken. Der Mensch ist nicht perfekt. Wenn man daran denkt und an sich arbeitet ist man schon auf dem richtigen Weg.
Wenn man denkt man kann nicht, weiß man was man ändern will, man kann sich Stützen suchen, die einem helfen, dorthin zu gehen wo man hinwill. Wenn man angekommen ist kann man weitergehen. Und dann für andere Stütze sein.
Die Sonne scheint in meinem Herzen immer weiter. Ich mache mich auf den Weg.
Donnerstag, Dezember 06, 2007
Lisa @ youtube
Leider habe ich am Schluss die Zeile nicht mehr gefunden, daher setzt die Gitarre kurz aus ;) naja man kann nicht alles haben!
Farben
Was ich festgestellt habe, ist, dass sich die meisten Menschen gegenseitig nicht wahrnehmen. Man rauscht aneinander vorbei. Aus dem Zug, in die UBahn, Stiegen runter, rauf. Jeder geht seinen eigenen Weg, die Farben verschwimmen. Ich versuche die Farben zu trennen, so viel wahrzunehmen wie es möglich ist. Leute zu sehen. Wenn ich auf der Straße bin fallen sie mir auf. Endlich. Es gibt viel zu sehen, wenn man es nur sehen will. Leuchtende Augen die sich auf etwas freuen. Lachende oder müde Gesichter. Wenn man bewusst zuschaut sieht man, dass sich Kinder immer abheben. Man bemerkt sie sofort, sie lenken die Aufmerksamkeit unbewusst auf sich. Kinder sind einfach toll.
Die Zeit ist begrenzt, aber ich versuche so viel wie möglich zu lernen. Für mich und für meine Umgebung. Über die Menschen und die verschiedenen Lebensarten, wen was prägt und wie reagiert wird. Auf verschiedenes. Das Leben zu beobachten ist toll, auch wenn es nicht immer leicht ist und man manchmal zurückgestoßen wird. Manches ist erschreckend, oft weiß icht nicht was ich tun soll, weil ich es nicht nachvollziehen kann. Kompliziert. Wie immer.
Was das eine mit dem anderen zu tun hat? Nichts. Oder alles. Sucht es euch aus ;)
Ich schicke euch flauschige F(l)eder(maus)bussis,
Liz
Montag, Dezember 03, 2007
ich will
Ich muss hinaus und spazieren. Langsam durch die Gassen schlendern. Ich habe Angst. Erneut denke ich an meine Schwindelanfälle. Mein Kopf. Was ist mit mir los? Ich habe Angst alleine zu gehen. Winter tut mir nicht gut. Aber wenn der Schnee fällt ist es weiß. Unendlich. Dann passt es. Ich liebe Schnee. Wie weit kann man im Schnee gehen?
Heute hätte ich Zeit meinen Kopf ruhen zu lassen. Die Schule beginnt erst sehr spät. Dennoch komme ich nicht weg. Ich habe heute nichts anderes zu tun. Mist. Morgen muss ich arbeiten. Einen ganzen Tag. Vorm Pc. Angst.
Sonntag, Dezember 02, 2007
Distanzen
Ich bin außerdem zu dem Schluss gekommen, dass ich mit meinen Mitmenschen sehr streng im Bezug auf manche Sachen bin. Ansich nichts schlechtes, ich meine jetzt was ganz bestimmtes. Ich vermeide es bewusst zu schreiben um was es geht. Ich weiß, dass ich hart bin und immer wieder versuche zu diskutieren, obwohl ich immer wieder weggestoßen werde, man will mich nicht hören. Oder man überhört mich einfach. Leute bei denen ich dachte sie würden mich ernst nehmen, tun es vielleicht doch nicht. Ich weiß nicht genau wie ich reagieren soll. Warum in letzter Zeit eine immer größer werdende Distanz entsteht weiß ich selbst nicht, es ist mir ein Rätsel. Liegt es an allen oder nur an mir? Dabei hat es nicht bei mir begonnen. Komisch.
Ich kann nicht aus meiner Haut, kann nicht einfach vergessen und ich werde immer in die Zukunft schauen. Auch wenn .manche nicht verstehen warum ich so bin.
Macht euch nichts draus wenn ihr meinen wirren Gedanken nicht folgen könnt ;)
Ich schicke euch Glitzerbussis.
Liz
